
Lange Zeit war ein Garten der Ort, wo die Natur organisiert, die Wildnis gebändigt und Pflanzen aus fernen Ländern gepflegt wurden. Die wilde Natur fand sich überall ausserhalb des Gartens, auf Wiesen und Feldern und in den Wäldern.
Heute ist es aber genau umgekehrt. Die einheimische Natur wird verdrängt und verschwindet. Holen wir uns daher etwas Wildnis in unsere Gärten zurück. Schaffen wir Platz und Lebensräume für einheimische Pflanzen und Tiere.
Indem wir die Biodiversität fördern, investieren wir auch direkt in unser Wohlbefinden und in die Nachhaltigkeit unseres unmittelbaren Lebensraumes. Zu guter Letzt schont ein naturnaher Garten auch unseren Geldbeutel.
Peter MICHEL
Biodiversitätspraktiker Jardin Suisse
MSC Naturwissenschaftler ETH
MSC Wasser und Umwelt Management
Inhaber eines zertifizierten Naturgartens, Erfahrung im Bau von Naturteichen
Beratung und Besuch vor Ort für naturnahe Gartengestaltung
Projektbegleitung, Projektgestaltung, Monitoring
(Bild: Kleines Fünfleck-Widderchen (Zygaena viviae))